ANDREA MARCON Dirigentin
ISABELLE FAUST Violine
Wolfgang Amadé Mozart
Symphonie B-Dur KV 319
Konzert für Violine und Orchester A-Dur KV 219
Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201
ÀDÀM FISCHER Dirigentin
GIOVANNI SALA Tenor
SARA BLANCH Sopran
XENIA PUSKARZ THOMAS Mezzosopran
MARTINA RUSSOMANNO Sopran
LILIT DAVTYAN Sopran
BACHCHOR SALZBURG
RUPERT BURLEIGH Hammerklavier
Wolfgang Amadé Mozart
„Lucio Silla“, Dramma per musica in 3 Akten mit einem Libretto von Giovanni de Gamerra KV 135
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
ALEXANDER MELNIKOW Klavier
Wolfgang Amadé Mozart
Marsch C-Dur KV 408 Nr. 1
Sinfonie-Menuett KV 409(383f)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 12 A-Dur KV 414
Serenade für Bläseroktett c-Moll KV 388 – Nacht Musique
Symphonie D-Dur KV 385 „Haffner-Symphonie“
PETR POPELKA Dirigent
Wolfgang Amadé Mozart
Ouvertüre zu „Der Schauspieldirektor“ KV 486
Divertimento Nr. 2 D-Dur KV 131
Symphonie Nr. 25 g-moll „Kleine g-moll“ KV 183
Symphonie Nr. 34 C-Dur KV 338
GIOVANNI ANTONINI Dirigent
KRISTIAN BEZUIDENHOUT Klavier
Wolfgang Amadé Mozart
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 27 B-Dur KV 595
Divertimento für zwei Violinen, Viola, Bass und zwei Hörner B-Dur KV 287
Symphonie Nr. 30 D-Dur KV 202
LEO HUSSAIN Dirigent
Programm in Planung
Einführungsvortrag 10.30 Wiener Saal
ENRICO ONOFRI Dirigent
BENJAMIN SCHMID Violine
Wolfgang Amadé Mozart | Georg Friedrich Händel
Ode auf St. Caecilia
HWV 76 – Overtura KV 592
Giovanni Battista Viotti
Konzert für Violine und Orchester Nr. 16
e-Moll G. 85
Carl Friedrich Abel
Symphonie Es-Dur op. 7.6 KnaA 18
Wolfgang Amadé Mozart
Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Ein Abend mit verschiedenen Werken, die von Mozart alle aufgegriffen und/oder bearbeitet wurden: Die heilige Cäcilia gilt als Schutzpatronin der Musik. Händels „Ode auf St. Caecilia“ wurde 1739 in London uraufgeführt und später von Mozart im Auf-trag Baron van Swietens neu instrumentiert. Weiters im Programm folgen Viottis Violinkonzert Nr. 16 und eine Symphonie von Abel, deren Instrumentierungen von Mozart erweitert wurden. Krönender Abschluss ist Mozarts Symphonie KV 543, ein Höhepunkt seines symphonischen Schaffens voller Ausdrucksvielfalt und orchestraler Farben
CARLO BENEDETTO CIMENTO Dirigent
ALEXANDRA LIEDTKE Inszenierung
Online buchbar ab 02.06.2026!
Konzert mit Stipendiat:innen des Leopold Hager Dirigent:innen-Fonds
HANS GRAF Dirigent
HERBERT SCHURCH Klavier
Tschaikowskys Pathétique
Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Symphonie Nr. 6, h-Moll „Pathétique“
Robert Schumann
Konzert für Klavier und Orchester, a-Moll
HANS GRAF Dirigent
HERBERT SCHURCH Klavier
15.00 Uhr
Herbert Schuch im Portrait
Pjotr Iljitsch Tschaikowski
„Der Wojwode“, Sinfonische Ballade, op. 78
Franz Schubert
Impromptus für Klavier D 935/1, f-Moll
Robert Schumann
Konzert für Klavier und Orchester, a-Moll
19.00 Uhr
Tschaikowskys Pathétique
Pjotr Iljitsch Tschaikowski
„Der Wojwode“, Sinfonische Ballade, op. 78
Robert Schumann
Konzert für Klavier und Orchester, a-Moll
Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Symphonie Nr. 6, h-Moll „Pathétique“
Einführungsvortrag 10.30
in der Fördererlounge
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
OKKA VON DER DAMERAU Altsolo
BACHCHOR SALZBURG
SALZBURGER FESTSPIELE UND THEATER KINDERCHOR
Gustav Mahler
Symphonie Nr. 3 d-Moll für Altsolo, Knabenchor, Frauenchor und Orchester
Gustav Mahler komponierte seine
3. Symphonie 1895/96 in Steinbach am Attersee als monumentale „Weltanschauungssymphonie“. Das über100-minütige Werk entfaltet einen musikalischen Kosmos von der leblosen Natur bis zur „Liebe Gottes“. Inspirationsquellen waren Naturerleben, Nietzsche und „Des Knaben Wunderhorn“. Die Uraufführung 1902 in Krefeld wurde ein großer Triumph und bestätigte Mahlers visionären Anspruch, eine ganze Welt in Musik zu fassen.
Fanny Hensel (1805–1847): Klavierzyklus „Das Jahr“ (1841)
Vortrag von Beatrix Borchard
Januar. Ein Traum
Februar. Scherzo REINA ARAI
März EDUARD GEVORGYAN
April. Capriccioso
Mai. Frühlingslied SHIORI YAMATA
Juni. Serenade RINO NAKAMURA
Juli. Serenade JIWON KIM
August (Fassung I) HANNA TOMINA
September. Am Flusse SOFIA SKLADANNAIA
Oktober JIYE OH
November MINSEO KIM
Dezember Nachspiel ANASTASIIA KLIUCHEREVA
Das Konzert findet im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltungsreihe mit der
Universität Mozarteum statt.
Zählkarten, Eintritt frei!
Liedduos der Klassen Pauliina Tukiainen und Stephan Genz interpretieren
ausgewählte Lieder und Duette von F. Hensel und F. Mendelssohn Bartholdy;
Moderation durch Studierende der Lehrveranstaltung „Kooperationsprojekt Fanny Hensel“
Programm wird voraussichtlich Anfang/Mitte Juni bekannt sein.
Das Konzert findet im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltungsreihe mit der
Universität Mozarteum statt.
Zählkarten, Eintritt frei!
Einführungsvortrag 10.30 Wiener Saal
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
KYOHEI SORITA Klavier
Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1
g-Moll op. 25
Fanny Hensel
Das Jahr. 12 Charakterstücke
(Uraufführung – Orchestrierung von Detlev Glanert im Auftrag des Mozarteumorchesters)
Felix Mendelssohns erstes Klavierkonzert (1830/31) ist trotz Molltonart von heiterem, südlichem Geist geprägt. Die drei attacca verbundenen Sätze verbinden Virtuosität und Lyrik. Ergänzt wird das Programm durch Fanny Hensels Klavierzyklus „Das Jahr“, ein poetisches Hauptwerk der Romantik. Detlev Glanert orchestrierte den Zyklus behutsam und machte dessen erzählerische Kraft und farbige Ausdruckswelt für Orchester hörbar.
Klavierstudierende im Pre-College interpretieren ausgewählte Stücke von Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy
Studierende (Sprecherziehung) lesen Auszügen aus dem Briefwechsel von Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy
Das Konzert findet im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltungsreihe mit der Universität Mozarteum statt.
Zählkarten, Eintritt frei!
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Violine & Leitung
MITGLIEDER DER CONSTANZE MOZART ORCHESTERAKADEMIE:
ELA KRSTIĆ Violine
GUILHERME PEREZ Violine
JELISAVETA ČIVOVIĆ Viola
PAUL GARNIER Violoncello
STUDIERENDE DER UNIVERSITÄT MOZARTEUM:
"ACE TRIO"
MARHARYTA PACHABUT Violine
KEINA SATOH Violoncello
KARINA KHAFIAN Klavier
"TRIO CON BRIO"
DJORDJE GRBA Violine
HAI-QING YANG Violoncello
NARGIZ ALIYEVA Klavier
Felix Mendelssohn Bartholdy
Trio für Klavier, Violine und Violoncello c-Moll op. 66
Fanny Hensel
Trio für Klavier, Violine und Violoncello d-Moll op. 11
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Felix Mendelssohn Bartholdy
Streichquartett a-Moll op. 13
Fanny Hensel
Streichquartett Es-Dur
CARLO BENEDETTO CIMENTO Dirigent
THOMAS MIKA Szenische Einrichtung & Ausstattung
Einführungsvortrag 10.30
in der Fördererlounge
HAN-NA CHANG Dirigentin
ALEXANDER GADJIEV Klavier
CÉCILE LARTIGAU Ondes Martenot
Lera Auerbach
Eve’s Lament „O Flowers, That Never Will Grow“ für Orchester
Sergej Rachmaninoff
„Rhapsodie über ein Thema von Paganini“ für
Klavier und Orchester op. 43
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64
Drei Werke erwarten das Publikum in dieser Sonntagsmatinee: Lera Auer-bachs „Eve’s Lament“, Rachmaninoffs Paganini-Variationen und Tschaikowskys 5. Symphonie. Auerbach verbindet persönliche Biografie mit moderner Klangsprache und thematisiert weibliche Selbstbehauptung. Rachmaninoff gestaltet in seinen Variationen einen musikalischen Dialog mit dem Teufel. Tschaikowskys „Fünfte“ spiegelt innere Konflikte zwischen Schicksal, Verzweiflung und Triumph und wurde trotz anfänglicher Kritik zu einem Repertoirewerk.
LESLIE SUGANANDARAJAH Dirigent
THOMAS MIKA Inszenierung, Bühne & Kostüme
TOBIAS MEICHSNER Dirigent
GEORG BLÜML Sprecher
MONIKA SIGL-RADAUER Musikvermittlung
Anmeldung unter:
Einführungsvortrag 18.30 im Wiener Saal
GIOVANNI ANTONINI Dirigent
DMITRY SMIRNOV Violine
Michael Haydn
Symphonie Nr. 25 G-Dur MH 334 mit Einleitung von Wolfgang Amadé Mozart
Joseph Haydn
Konzert für Violine und Orchester C-Dur, Hob. VIIa:1
Ludwig van Beethoven
Romanze für Violine und Orchester G-Dur, op. 40
Franz Schubert
Symphonie Nr. 6 C-Dur D 589
Johann Michael Haydn, lange im Schatten seines Bruders stehend, war ein eigenständiger Komponist mit bodenständiger Melodik. Seine C-Dur-Symphonie Nr. 25 entstand 1783 als Festmusik. Joseph Haydns Violinkonzert C-Dur verbindet barocke Tradition mit klassischer Eleganz. Beethovens Romanzen zeigen lyrische Cantabilität, während Schuberts 6. Symphonie Rossinis Operngeist mit haydnscher Heiterkeit vereint.
GIOVANNI ANTONINI Dirigent
DMITRY SMIRNOV Violine
Werke von M. Haydn, J. Haydn, Beethoven
& Schubert
TREVOR PINNOCK Dirigent
LAURYNA BENDZIUNAITE Sopran
CATRIONA MORISON Alt
RICHARD CROFT Tenor
TAREQ NAZMI Baß
BACHCHOR SALZBURG
MICHAEL SCHNEIDER Choreinstudierung
Werke von Sibelius & Mozart
Einführungsvortrag 10.30
Fördererlounge
TABITA BERGLUND Dirigentin
MAXIMILIAN HORNUNG Violoncello
Antonín Dvořák
für Violoncello und Orchester Nr. 1 h-Moll
op. 104
Carl Nielsen
Helios-Ouvertüre für Orchester op. 17
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
„Nussknacker“ Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 71a
In diesem Konzert werden drei Welten miteinander verwoben: Dvoráks zweites Cellokonzert, in den USA entstanden, vereint slawische Schwermut mit Lebensfreude und persönlicher Erinnerung. Carl Nielsens Ouvertüre „Helios“ schildert in eindrucksvoller Klangmalerei den Lauf der Sonne über Griechenland. Tschaikowskys „Nussknacker“ schließlich verbindet Walzerseligkeit, Märchen-traum und unterschwellige Melancholie und zählt zu den beliebtesten Werken der späten Romantik.
LORENZA BORRANI Leitung & Violine
JENNY PEÑA Violine
ROLAND VILLAZON Moderation
Wolfgang Amadé Mozart
„Die Zauberflöte”-Ouvertüre KV 620
Ludwig van Beethoven
„Musik zu einem Ritterballett” für Orchester WoO 1
Joseph Haydn
Symphonie Nr. 93 D-Dur Hob. I:93
Joseph Boulogne, Chevalier de Saint-Georges
Sinfonia concertante Nr. 1 Es-Dur op. 13
Wolfgang Amadé Mozart
Symphonie B-Dur KV 319
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
MAGDALENA KOZENA Sopran
CHRISTOPH SIETZEN Vibraphon
ROLANDO VILLAZON Moderation
Joseph Martin Kraus
Symphonie c-Moll „Funèbre“
Josef Myslivecek
Che non mi disse (L’Olimpiade)
Kevin Puts
Marimba Concerto (1997, rev. 2000)
Wolfgang Amadé Mozart
Giunse alfin il momento ... Deh vieni non tardar / Endlich naht sich die Stunde „Rosenarie“ (Rezitativ und Arie der Susanne aus „Le nozze di Figaro“ KV 492)
Al desio, di chi t´adora / Rondo für Sopran KV 577
Symphonie C-Dur KV 425 „Linzer Symphonie“
Einführungsvortrag 18.30 im Wiener Saal
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
FAZIL SAY Klavier
Felix Mendelssohn Bartholdy
Ouvertüre C-Dur op. 101
„Trompeten-Ouvertüre“
Wolfgang Amadé Mozart
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 23
A-Dur KV 488
Fazıl Say
Yürüyen Köşk („Das verschobene Haus“) für Klavier und Streicher op. 72b
Robert Schumann
Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61
Joseph Haydns d-Moll-Symphonie von 1768 verbindet liturgische Karwochen-Zitate mit eigenständiger symphonischer Form; das abschließende Menuett deutet bereits auf österliche Heiterkeit. Mozarts Klavierkonzert A-Dur KV488 besticht durch intime Klangfarben, Dialog zwischen Solist und Orchester und kontemplative Tiefe. Fazil Says „Yürüyen Köşk“ verbindet Naturbildermit moderner Tonsprache. Schumanns Symphonie Nr. 2 entstand in einer Phase schwerer gesundheitlicher Probleme, die in einem triumphalen Finale überwunden werden
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
FAZIL SAY Klavier
Wolfgang Amadé Mozart
Konzert für Klavier und Orchester A-Dur KV 488
Fazıl Say
Yürüyen Kösk für Klavier und Streicher
Robert Schumann
Symphonie Nr. 2 C-Dur op.61
KYOHEI SORITA Dirigent & Klavier
Wolfgang Amadé Mozart
„Thamos, König von Ägypten“, Bühnenmusik zum heroischen Drama von Tobias Philipp Freiherr von Gebler KV 345 (336a)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 27 B-Dur KV 595
Serenade D-Dur K 239 „Serenata Notturna“
Rondo für Klavier und Orchester D-Dur KV 382
Symphonie Nr. 31 D-Dur KV 297 (300a) „Pariser“
DIMA SLOBODENIOUK Dirigent
MARKUS SCHIRMER Klavier
KAREN GOMYO Violine
DANJULO ISHIZAKA Violoncello
Einojuhani Rautavaara
A Finnish Myth
Ludwig van Beethoven
Tripelkonzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester, C-Dur
Jean Sibelius
Symphonie Nr. 2, D-Dur
DIMA SLOBODENIOUK Dirigent
MARKUS SCHIRMER Klavier
KAREN GOMYO Violine
DANJULO ISHIZAKA Violoncello
Einojuhani Rautavaara
A Finnish Myth
Ludwig van Beethoven
Tripelkonzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester, C-Dur
Jean Sibelius
Symphonie Nr. 2, D-Dur
Einführungsvortrag 10.30
Fördererlounge
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
LISA BATIASHVILI Violine
Gustav Mahler
Symphonischer Satz für Orchester „Blumine“
Magnus Lindberg
Violinkonzert Nr. 1
Johannes Brahms
Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
Mahlers Erste Symphonie zeigt den Konflikt zwischen Programmmusik und absoluter Form, zwischen romantischem Überschwang und späterer Selbstkritik. Lindbergs Violinkonzert verbindet Moderne und Tradition, Virtuosität undlyrische Erinnerung. Brahms’ Erste Symphonie steht für das existenzielle Ringen mit dem symphonischen Erbe Beethovens und für die Versöhnung von strenger Form, innerem Drama und triumphaler Erlösung.
Einführungsvortrag 18.30 im Wiener Saal
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
WIEBKE LEHMKUHL Alt
Othmar Schoeck
„Sommernacht“ pastorales Intermezzo für
Streicherorchester nach dem Gedicht von Gottfried Keller op. 58
Gustav Mahler
Rückert-Lieder – 5 Lieder nach Texten von
Friedrich Rückert (1901) für Singstimme und Orchester
Felix Mendelssohn Bartholdy
Symphonie Nr. 5 D-Dur/d-Moll op. 107
„Reformation“
Othmar Schoeck gilt als bedeutendster Komponist der deutschsprachigen Schweiz im 20. Jahrhundert. Als Opern- und Liedkomponist hochgeschätzt, geriet er nach 1945 zeitweise in Vergessenheit, wird heute aber neu entdeckt. Gustav Mahlers Rückert-Lieder sind intime Orchesterlieder voller persönlicher Tiefe. Mendelssohns Reformations-Symphonie verbindet religiöse Symbolik, jugendliche Frische und klangliche Experimentierfreude.
Einführungsvortrag 10.30
Fördererlounge
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS
Dirigent
THE MANAGEMENT SYMPHONY
Wolfgang Amadé Mozart
Symphonie C-Dur KV 425 „Pastorale“
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“
Einführungsvortrag 10.30
Fördererlounge
CONSTANTINOS CARYDIS Dirigent
MARTIN JAMES BARTLETT Klavier
Ludwig van Beethoven
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5
Es-Dur op. 73
Minas Borboudakis
Katharsis für Orchester
Dmitri Schostakowitsch
Symphonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
Beethovens 5. Klavierkonzert, das im Kriegsjahr 1809 entstand, vereint heroische Kraft und intime Zartheit. Minas Borboudakis’ Klavierstück „Katharsis“, das in einer orchestrierten Fassung gespielt werden wird, stellt nach Dante Gegensätze wie Hölle und Paradies in hoch expressiver moderner Klangsprache dar. Schostakowitschs 9. Symphonie unterläuft 1945 bewusst die Erwartung einer triumphalen Siegessymphonie und entlarvt politischen Jubel durch Ironie, Groteske und tiefe Tragik.
Einführungsvortrag 18.30 Wiener Saal
IVOR BOLTON Dirigent
ANASTASIA KOBEKINA Violoncello
Wolfgang Amadé Mozart
Serenade in D-Dur KV 239
„Serenata notturna“
Joseph Haydn
Konzert für Violoncello und Orchester
Nr. 1 C-Dur Hob. VIIb:1
Ludwig van Beethoven
Prometheus-Ouvertüre op. 43
Wolfgang Amadé Mozart
Symphonie Nr. 38 D-Dur KV 504 „Prager“
Mozarts Serenade „Serenata notturna“ KV 239 (1776) verbindet Unterhaltungsmusik mit experimentellem Geist: Zwei Ensembles treten dialogisch wie im Concerto grosso einander gegenüber. Haydns frühes Cellokonzert C-Dur, erst 1962 wiederentdeckt, vereint höfische Eleganz mit virtuoser Brillanz. Beethovens Ballett „Die Geschöpfe des Prometheus“ feiert Kunst als zivilisierende Kraft. Mozarts „Prager“ Symphonie öffnet mit dramatischer Tiefe den Weg zur musikalischen Zukunft.
IVOR BOLTON Dirigent
Wolfgang Amadé Mozart
Serenade D-Dur K 239 Serenata „Notturna”
Symphonie Nr. 38 D-Dur KV 504 „Prager”
Symphonie C-Dur KV 551 „Jupiter”
IVOR BOLTON Dirigent
ANASTASIA KOBEKINA Violoncello
Wolfgang Amadé Mozart
Serenade D-Dur K 239 „Serenata Notturna“
Joseph Haydn
Konzert für Violoncello C-Dur
Ludwig van Beethoven
„Prometheus“-Ouvertüre
Wolfgang Amadé Mozart
IVOR BOLTON Dirigent
ANASTASIA KOBEKINA Violoncello
Ludwig van Beethoven
„Prometheus“-Ouvertüre
Joseph Haydn
Konzert für Violoncello C-Dur
Johannes Brahms
Zwei ungarische Tänze (Arrangement für Violoncello und Orchester, Bearbeitung von Vladimir Kobekina)
Wolfgang Amadé Mozart
Symphonie Nr. 38 D-Dur „Prager“ KV 504