KONZERTSAISON 2021 22: PRESSE-ECHO

DONNERSTAGSKONZERT 05


„Solist Theo Plath aus den Reihen des HR-Sinfonieorchesters Frankfurt, durch seine jüngst in der Reihe Next Generation Mozart Soloists erschienene CD-Aufnahme her mit dem Mozarteumorchester vertraut, durfte sich absolut sicher und wohl eingebettet fühlen.“

Horst Reischenböck / DrehPunktKultur / 15.04.2022

 

 

CD FAGOTTKONZERTE MIT SOPHIE DERVAUX


„Wie sich die Solistin und das Orchester gegenseitig die Mozart-Bälle zuwerfen, das ist wirklich vielsagend.“

Reinhard Kriechbaum / DrehPunktKultur / 13.04.2022

 

 

HEIMSPIEL 06


„[Das Mozarteumorchester] gab, von Howard Griffiths behutsam inspiriert, in allen Details den idealen Mitstreiter.“

Horst Reischenböck / DrehPunktKultur / 04.04.2022

 

 

DONNERSTAGSKONZERT 04


„Kampf und Sieg. [   ]. Nach den ausgetragenen Gefechten aller Mitglieder des hoch motivierten Mozarteumorchesters steuerte Piovanos impulsiver Taktstock jedenfalls zielstrebig in den alles befreienden friedvollen Hymnus hinein. Langanhaltend bedankt.“

Horst Reischenböck / DrehPunktKultur / 25.03.2022

 

 

GASTSPIEL CARMEN-WÜRTH-FORUM KÜNZELSAU


„Ein absolut klarer und reiner, äußerst filigraner Klang ist es, den Albrecht Mayer seiner Oboe entlockt. Eingebettet in das feinfühlige Spiel des Mozarteumorchesters Salzburg unter dem ebenso sensiblen wie energiegeladenen Dirigat von Riccardo Minasi entstehen so wahre musikalische Kleinode.“

Nina Piorr / Heilbronner Stimme / 14.03.2022

 

 

DONNERSTAGSKONZERT 03


„Musizierte Freude, die sich auch im Auditorium verbreitete. [   ] Jonathan Bloxham übertrug bis in den dahin stürmenden Schluss hinein schwungvoll federnden Puls auf alle Beteiligten.“

Horst Reischenböck / DrehPunktKultur / 25.02.2022

 

 

SONNTAGSMATINEE 03


„Carydis setzte das beeindruckende Werk [Z Metamorphosis für Orchester; UA] mit dem in großer Besetzung groß aufspielenden Mozarteumorchester mit Perfektion, doch vor allem mit spürbarer Hingabe um. Das Publikum reagierte mit Begeisterung und Minas Borboudakis würde man sehr gerne sehr oft wiedersehen! [   ] Und dann Beethovens Siebte, welch ein gewaltiger und doch gehaltvoller Tanz für die Freiheit! Constantinos Carydis fand inmitten des effektvollen Getümmels aber auch genügend Raum für fein ziselierte Detailarbeit und bewegenden symphonischen Atem. Das Orchester zeigte sich in Höchstform. Berechtigt großer Jubel!“

Paul Kornbeck / DrehPunktKultur / 17.01.2022

 

 

DONNERSTAGSKONZERT 02


„[   ] die Freude, endlich wieder Musik live musizieren und erleben zu dürfen, [war] an den Gesichtern abzulesen. [   ] Roberto González-Monjas und das Mozarteumorchester waren [   ] hörbar ein Herz und eine Seele.“

Horst Reischenböck / DrehPunktKultur / 17.12.2021

 

 

„MACBETH“ AM SALZBURGER LANDESTHEATER


„Extrem Spannendes ist auch aus dem Orchestergraben zu hören: Dort agiert ganz exzellent der für den erkrankten Chefdirigenten kurzfristig eingesprungene, erste Kapellmeister Gabriel Venzago. Er lässt mit enormem Einsatz aus dem Mozarteumorchester nicht nur gewaltige Ausbrüche und mitreißende Steigerungen vernehmen, sondern auch feine, wunderbar austarierte Lyrismen.“

Helmut Christian Mayer / Kurier / 03.11.2021

 

 

SONNTAGSMATINEE 01


„Hector Berlioz Symphonie fantastique op. 14 in der Interpretation des Mozarteumorchesters unter der Leitung von Andrew Manze war eine delikat ausgelotete und zugleich monumental ausgebreitete Stimmungsmalerei. Jede Klangfarbe betörte mit ihrem Facettenreichtum. Forte und Pianissimo schienen unter der gleichen Hochspannung zu stehen. Andrew Manze gestattete sich und den Musikerinnen und Musikern keinen Kontrollverlust, handhabte das in Regimentsstärke angetretene Orchester wie ein Skalpell. Da phantasierte kein Komponist der Romantik mehr von Liebe und Leid, da bekamen die emotionalen Ausbrüche von Hoffnung und Todesangst überindividuelle überzeitliche Note. Ein Erlebnis.“

Heidemarie Klabacher / DrehPunktKultur / 18.10.2021

 

 

DRITTE MAHLER BEI DER SALZBURGER KULTURVEREINIGUNG


„Man merkte in allem, dass die Relationen vom Einzelnen zum Ganzen präzise und uneitel, organisch und atmend erarbeitet waren, dass der Dirigent hörbar Freude am Malen von Genrebildern hat. [   ]. Orchester und Dirigent [legten] alle Liebe in den Adagio-Gesang des Finales: voller Spannkraft, Gefühlsintensität, Empfindungstiefe und prachtvoller Steigerung, schlichtweg wunderbar ausmusiziert. Und mit berechtigtem Jubel gefeiert.“

Karl Harb / Salzburger Nachrichten / 02.10.2021

 

„So schön, dass es einem kalt den Rücken hinunter lief.“

S. Steinbichler / Kronen Zeitung Salzburg / 01.10.2021

 

„Grandios, wie der sonore Klang im Großen Festspielhaus sich ausbreitete. [   ]. Zum Ausklang steigerte Riccardo Minasi sich und seine Instrumentalisten in mehreren sich steigernden Anläufen in eine überwältigende Apotheose hinein: Ein großes tönendes Fresko.“

Horst Reischenböck / DrehPunktKultur / 30.09.2021

 

 

„ARIADNE AUF NAXOS“ AM SALZBURGER LANDESTHEATER


„Die Grundlage zu all dem legt das Mozarteumorchester Salzburg, welches in dieser Kammerorchester-Besetzung seine solistischen Fähigkeiten und seine leider eher selten zu bewundernde Richard Strauss-Affinität eindrucksvoll beweist.“

Gottfried Franz Kasparek / Der neue Merker / Oktober 2021

 

„Der kammermusikalisch gefasste und doch pastose Tonfall perlt an diesem Abend mit zauberischem Charme aus dem Orchestergraben.“

Reinhard Kriechbaum / DrehPunktKultur / 20.09.2021

 

 

DONNERSTAGSKONZERT 01


„Nach der Pause ging mit Beethovens Vierter Symphonie die Post ab. [   ] Riccardo Minasi, fast ein moderner Toscanini, versteht den Originalklang nicht asketisch trocken, sondern voll Feuer [   ]. Das sicht- und hörbar hoch motivierte Orchester glänzte in allen seinen Gruppen. [   ]. Insgesamt ein bejubelter Konzertabend, nach dem man in bester Laune in die laue Spätsommernacht trat.“

Paul Kornbeck / DrehPunktKultur / 10.09.2021