SALZBURGER FESTSPIELSOMMER 2021: PRESSE-ECHO ZU DEN MOZART-MATINEEN

ANTONELLO MANACORDA  Dirigent   @ Nikolaj Lund


 

Die Mozart-Matineen zählen seit vielen Jahren zu den fixen Größen im Konzertprogramm der Salzburger Festspiele, die in diesen Tagen das 100 Jahr-Jubiläum feiern. Auch heuer begeistert das Mozarteumorchester Salzburg Publikum und Presse gleichermaßen und kann im Großen Saal der Stiftung Mozarteum sein ganzes Können präsentieren. Wir haben für Sie die Presselandschaft studiert und wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre des Presse-Echos!

 

 

YOUNG SINGERS PROJECT


„Und wer verdiente den ,Sonderpreis‘? Gewiss das Mozarteumorchester im sattelfesten Umschalten zwischen allen Stilen. [   ]. Gratulation!“

Karl Harb / Salzburger Nachrichten / 30.08.2021

 

 

MOZART-MATINEE 5


„Aus dem Bewusstsein des Kammermusikers heraus setzte er [Jörg Widmann] einen behutsamen Dialog mit dem Mozarteumorchester in Gang, der von feinen Nuancen und gegenseitigem Vertrauen geprägt war. Hier erstrahlte das Licht Mozarts.“

Salzburger Nachrichten / 23.08.2021

 

„Widmann und das Mozarteumorchester mit diesem Programm: eine Matinee mit Erfolgsgarantie.“

Reinhard Kriechbaum / DrehPunktKultur / 21.08.2021

 

 

MOZART-MATINEE 4


„Feinfühlig, wach und dynamisch spielten indes die Salzburger Mozart-Virtuosen auch in ihrer Rolle als Begleiter und Herausforderer der Solistin. Die abschließende Symphonie KV 318 wiederum machte Manze [   ] zum mitreißenden kollektiven Bravourstück für alle Instrumentengruppen.“

Clemens Panagl / Salzburger Nachrichten / 16.08.2021

 

 

MOZART-MATINEE 3


„[   ] eine so festliche, mitreißende, den Saal wie die Herzen füllende Spielfreude hört man nicht alle Tage.“

Walter Weidringer / Die Presse / 10.08.2021

 

„Olympisch ins Finale [   ] eine spritzig-dynamische Mannschafts-Performance und immer wieder starke Sololeistungen. [   ] Nie athletisch, sondern stets mit fein abgestufter Dynamik gingen die Salzburger Mozart-Spezialisten und ihr ehemaliger Chefdirigent ans Werk. [   ] Zwischen feiner Eleganz und wuchtigem Zugriff fanden Bolton und das Orchester Ideallinien.“

Clemens Panagl / Salzburger Nachrichten / 09.08.2021

 

„[   ] alles führt in einen einzigen großen Triumph.“

Erhard Petzel / DrehPunktKultur / 08.08.2021

 

 

MOZART-MATINEE 2


„Umjubelt: die zweite Mozart-Matinee der Festspiele. [   ]. Mit Manacorda und den Solisten des Mozarteumorchesters wurde das ein beglückendes Suhlen in tiefen, satten Klängen, durchwirkt mit Spielwitz und Geschmetter, Elegien und Bukolik.“

Walter Weidringer / Die Presse / 02.08.2021

 

„Bei der zweiten Mozart-Matinee demonstrierte Antonello Manacorda mit dem Mozarteumorchester Salzburg, dass Schönklang und Spannung kein Widerspruch sind. [   ]. Bei der [   ] ,Gran Partita‘ führte Manacorda die famosen Bläser, vier Naturhörner inklusive,  inspiriert, zelebrierte die feierlichen Passagen und lotete präzise Kontraste, etwa im fidelen Ländler, aus. Stehende Ovationen nach diesem 50-minütigen Marathon.“

Susanne Zobl / Kurier / 02.08.2021

 

„Das Dutzend der Bläserschar und die Kontrabassistin des Mozarteumorchesters brachten alles in bestechender Meisterschaft zum Klingen. Eleganz und Spielfreude, intonatorische Präzision (mit allenfalls minimalen Wacklern), Kontrastreichtum zwischen volkstümlichem Schwung und sich immer wieder überraschend eindunkelnder Melancholie waren das Signum einer außergewöhnlichen Wiedergabe, der der Dirigent so bestimmt wie animierend Kontur und Richtung gab.“  

Karl Harb / Salzburger Nachrichten / 02.08.2021

 

„Die Wiedergabe allein des ersten Satzes durch das Mozarteumorchester unter der Leitung von Antonello Manacorda und den Pianisten Kristian Bezuidenhout lotete das Stück in delikaten Schattierungen zwischen Prachtentfaltung und Innenschau klangvoll aus.“

Heidemarie Klabacher / DrehPunktKultur / 31.07.2021

 

 

MOZART-MATINEE 1


„Scharf geschossen, aber auch viel Hintergründiges haben Riccardo Minasi und das Mozarteumorchester herausgekitzelt. [   ]. Das war schon ein Kabinettstück des genauen Notentext-Lesens.“

Reinhard Kriechbaum / DrehPunktKultur / 24.07.2021