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Die Sonntagsmatineen des Mozarteumorchester Salzburg

Sonntagsmatinee 1 :: So, 05.10.14
Ivor Bolton Dirigent :: Genia Kühmeier Sopran
Wolfgang Amadeus Mozart :: Richard Strauss
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart
Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Richard Strauss
"Vier letzte Lieder" für Sopran und Orchester op. 150
Richard Strauss
Don Quixote
Konzertinfo
Mozart, der Genius loci Salzburgs und der mit Salzburg verbundene Richard Strauss, dessen 150. Geburtstag 2014 zu feiern ist, treffen in diesem exquisiten Programm aufeinander. Für Strauss, der in der Stadt an der Salzach am liebsten bei seinem „lieben Mozart“ vorbeiging, wurde „vom Himmel eine Mozartsche Melodie herabgesandt und in ihr die menschliche Seele geoffenbart“. Im Falle seiner vier letzten Lieder, Schwanengesängen des alten Meisters, war auch für ihn der Himmel der Musik offen. Die weltweit gefeierte Sopranistin Genia Kühmeier, ein Star aus Salzburg, wird singen – zwischen symphonischen Offenbarungen voll Witz, Laune und tieferer Bedeutung. Ivor Bolton widmet sich einer der letzten, großen Symphonien Mozarts und dem faszinierenden Klangzauber, den Richard Strauss rund um Don Quixote entfacht hat, den „Ritter von der traurigen Gestalt“, über den man auch in Tönen so gut lachen kann. Höhepunkte der klassischen Symphonik und der spätromantischen Tondichtung.;
Aufführungsort
Sonntag, 05.10.2014 um 11:00 Uhr :: Großes Festspielhaus
Service
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Sonntagsmatinee 2 :: So, 09.11.14
Constantinos Carydis Dirigent :: Claire Huangci Klavier
Pjotr Iljitsch Tschaikowski :: Dmitrij Schostakowitsch
Programm
Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-moll op. 23
Dmitrij Schostakowitsch
Symphonie Nr.10
Konzertinfo
„Konzerte sind dafür da, magische Momente zu schaffen, die einen nachhaltigen Eindruck beim Publikum hinterlassen. Wenn ich auf die Bühne gehe, bewahre ich meinen Kopf klar und leer, ich höre mehr als ich denke; dann lasse ich meine Ideen fließen.“ So Claire Huangci, die junge amerikanische Starpianistin, die mit dem Griechen Constantinos Carydis einen Abend voll russischer Seele gestalten wird. Wem der Name Carydis bekannt vorkommt – der Onkel, Miltiades, war von 1958 bis 1993 ein häufiger Gast am Pult des Mozarteumorchesters. Der ebenso erfolgreiche Neffe präsentiert sich nun erstmals in diesem Zyklus. Magische Momente entstehen in Ljadows selten gespielter Tondichtung über eine altslawische Göttin ebenso wie in Tschaikowskis populärstem Klavierkonzert, das einen von den ersten Takten an in einen unwiderstehlichen Sog von unvergesslicher Melodik und kontrastreicher Dramatik zieht. Die „Zehnte“ von Schostakowitsch spiegelt das Leben eines leidenden Künstlers im Stalinismus in erschütternder Weise und mit dramatischer Kraft. ;
Aufführungsort
Sonntag, 09.11.2014 um 11:00 Uhr :: Großes Festspielhaus
Service
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Sonntagsmatinee 3 :: So, 18.01.15
Angelika Kirchschlager Mezzosopran :: Thierry Fischer Dirigent
Claude Debussy :: Richard Wagner :: Hector Berlioz
Programm
Claude Debussy
"Prélude à l'apres-midi d'un faune" ("Vorspiel zum Nachmittag eines Faunes"), symphonische Dichtung
Richard Wagner
"Wesendonck-Lieder", Fünf Gedichte für eine Frauenstimme, instrumentiert für Altstimme und Kammerorchester von H. W. Henze
Hector Berlioz
Symphonie fantastique
Konzertinfo
Die phantastischen Tag- und Nachtträume der Romantik kreisen um Sehnsucht, Liebe und Tod, um Rausch und Leidenschaften. Eingeleitet werden sie von einem leuchtenden, impressionistischen Klangbild an der Schwelle der Moderne. Nach Debussys Phantasie über den Nachmittag eines Fauns taucht Angelika Kirchschlager, wiederum ein Weltstar aus Salzburg, ein in die schwermütig-schöne Sehnsuchtswelt von „Tristan und Isolde“. Richard Wagners einziger, zutiefst empfundener Liederzyklus erklingt in der klassischen Orchesterversion von Felix Mottl. Am Pult des Orchesters debütiert der Schweizer Harnoncourt-Schüler Thierry Fischer, der im Finale das grandiose, bald zwei Jahrhunderte nach der Uraufführung immer noch aufregend neu klingende Seelengemälde eines Künstlerlebens entstehen lassen wird. Ein Abend, der drei Komponisten vereint, die in ihrer Zeit entscheidende Wege in die Zukunft der Musik gefunden haben, die bis in die Gegenwart weiterwirken. ;
Aufführungsort
Sonntag, 18.01.2015 um 11:00 Uhr :: Großes Festspielhaus
Service
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Sonntagsmatinee 4 :: So, 01.03.15
Ivor Bolton Dirigent :: Salzburger Bachchor
Allan Clayton Tenor :: Sarah Connolly Mezzosopran
Robert Hayward Baß
Edward Elgar
Programm
Edward Elgar
The dream of Gerontius
Konzertinfo
Salzburgs englischer Maestro Ivor Bolton, ein hochkarätiges Vokalensemble von „native speakern“, Salzburgs vielsprachiger Elitechor und das Mozarteumorchester präsentieren erstmals in Salzburg die bedeutendste Oratorien-Komposition der britischen Musik. Sir Edward Elgar hat anno 1900 die Wanderung der Seele nach dem Tod bis zur Anschauung der Herrlichkeit Gottes in weihevolle, aber auch zupackende und klangsinnliche Spätromantik gefasst, auf Texte des berühmten Kardinals John Henry Newman. Elgar war jener Komponist, welcher der Musik Großbritanniens fast zwei Jahrhunderte nach Henry Purcell wieder Weltgeltung verschafft hat. Dem überzeugten Katholiken Elgar war die spirituelle Aussage des Werks ein besonderes Herzensanliegen. Doch wie jede große geistliche Musik ist auch diese über alle Konfessionen und Religionen hinweg allgemein gültig geworden. Es ist ergreifende Musik über die Hoffnung auf die Unsterblichkeit der Seele. ;
Aufführungsort
Sonntag, 01.03.2015 um 11:00 Uhr :: Großes Festspielhaus
Service
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