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Die Sonntagsmatineen des Mozarteumorchester Salzburg

Sonntagsmatinee 3 :: So, 18.01.15
Angelika Kirchschlager Mezzosopran :: Thierry Fischer Dirigent
Claude Debussy :: Richard Wagner :: Hector Berlioz
Programm
Claude Debussy
"Prélude à l'apres-midi d'un faune" ("Vorspiel zum Nachmittag eines Faunes"), symphonische Dichtung
Richard Wagner
"Wesendonck-Lieder", Fünf Gedichte für eine Frauenstimme, instrumentiert für Altstimme und Kammerorchester von H. W. Henze
Hector Berlioz
Symphonie fantastique
Konzertinfo
Die phantastischen Tag- und Nachtträume der Romantik kreisen um Sehnsucht, Liebe und Tod, um Rausch und Leidenschaften. Eingeleitet werden sie von einem leuchtenden, impressionistischen Klangbild an der Schwelle der Moderne. Nach Debussys Phantasie über den Nachmittag eines Fauns taucht Angelika Kirchschlager, wiederum ein Weltstar aus Salzburg, ein in die schwermütig-schöne Sehnsuchtswelt von „Tristan und Isolde“. Richard Wagners einziger, zutiefst empfundener Liederzyklus erklingt in der klassischen Orchesterversion von Felix Mottl. Am Pult des Orchesters debütiert der Schweizer Harnoncourt-Schüler Thierry Fischer, der im Finale das grandiose, bald zwei Jahrhunderte nach der Uraufführung immer noch aufregend neu klingende Seelengemälde eines Künstlerlebens entstehen lassen wird. Ein Abend, der drei Komponisten vereint, die in ihrer Zeit entscheidende Wege in die Zukunft der Musik gefunden haben, die bis in die Gegenwart weiterwirken. ;
Aufführungsort
Sonntag, 18.01.2015 um 11:00 Uhr :: Großes Festspielhaus
Service
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Sonntagsmatinee 4 :: So, 01.03.15
Ivor Bolton Dirigent :: Sarah Connolly Mezzosopran
Allan Clayton Tenor :: Robert Hayward Baß
Salzburger Bachchor
Edward Elgar
Programm
Edward Elgar
The dream of Gerontius
Konzertinfo
Salzburgs englischer Maestro Ivor Bolton, ein hochkarätiges Vokalensemble von „native speakern“, Salzburgs vielsprachiger Elitechor und das Mozarteumorchester präsentieren erstmals in Salzburg die bedeutendste Oratorien-Komposition der britischen Musik. Sir Edward Elgar hat anno 1900 die Wanderung der Seele nach dem Tod bis zur Anschauung der Herrlichkeit Gottes in weihevolle, aber auch zupackende und klangsinnliche Spätromantik gefasst, auf Texte des berühmten Kardinals John Henry Newman. Elgar war jener Komponist, welcher der Musik Großbritanniens fast zwei Jahrhunderte nach Henry Purcell wieder Weltgeltung verschafft hat. Dem überzeugten Katholiken Elgar war die spirituelle Aussage des Werks ein besonderes Herzensanliegen. Doch wie jede große geistliche Musik ist auch diese über alle Konfessionen und Religionen hinweg allgemein gültig geworden. Es ist ergreifende Musik über die Hoffnung auf die Unsterblichkeit der Seele. ;
Aufführungsort
Sonntag, 01.03.2015 um 11:00 Uhr :: Großes Festspielhaus
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