
Margit Tomasi, geboren in München, erhielt ihren ersten Cellounterricht im Alter von neun Jahren. Schon während der Schulzeit am Münchner Pestalozzi-Gymnasium war sie Jungstudentin am Richard-Strauss-Konservatorium bei Katalyn Rootering.
Nach dem Abitur 1996 studierte sie Cello an der Musikhochschule München bei Prof. Reiner Ginzel und an der Musikhochschule Karlsruhe bei Prof. Martin Ostertag. Neben Meisterkursen bei Wolfgang Boettcher, Wen-Sinn Yang, Phillip Mueller u.a., absolvierte sie ein einjähriges Praktikum am Staatstheater am Gärtnerplatz in München. Danach folgte eine eineinhalbjährige Aushilfstätigkeit im Orchester der Bayerischen Staatsoper. Gleichzeitig war Margit Tomasi auch Stipendiatin der Yehudi-Menuhin-Stiftung „Live Music Now“.
Margit Tomasi ist seit 2004 festes Mitglied im Mozarteumorchester Salzburg. Sie spielt ein deutsches Cello von Johann Georg Leeb aus dem Jahre 1790.
Eine weitere Leidenschaft verbindet sie auch mit der Volksmusik. Sie spielt selbst Akkordeon und arrangiert hierfür Lieder und „Gstanzln“ in Kombination mit Streichern.