Das Quartett existiert seit den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts und trägt seit 1955 den von der Internationalen Stiftung Mozarteum verliehenen Namen. Seit der Neugründung 1998 wird es von Markus Tomasi, Konzertmeister des Mozarteumorchester, geleitet. Erfolgreiche Tourneen in aller Welt, Auftritte bei bedeutenden Festivals und die Zusammenarbeit mit Solisten wie Jessye Norman, Marjana Lipovsek oder den Solobläsern der Wiener und Berliner Philharmoniker machen es zu einem wesentlichen Botschafter österreichischer Musikkultur Das Ensemble spielt, mit dem Schwerpunkt Wiener Klassik, ein breites Repertoire bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen und Uraufführungen und ist bereits auf mehreren CDs dokumentiert.
www.mozarteumquartett.at
Kontakt: markus.tomasi@aon.at
Das aus Mitgliedern des Orchesters bestehende Ensemble wurde 1991 in Salzburg gegründet. Die Grundidee ist, Kammermusik mit Kontrabass in verschiedensten Besetzungen, vom Duett bis zum Oktett, zu spielen. Das sehr vielseitige Repertoire reicht vom Barock bis zu zeitgenössischen Auftragswerken, die speziell für das Ensemble geschrieben wurden. Das Ensemble konnte bereits große Erfolge in Europa und Japan erzielen.
Kontakt: hehenberger@everyday.com
Wie heißt ein Quintett, wenn es zu zweit, zu dritt zu sieben oder zu noch mehreren musiziert? Das Streichquintett hat sich als ideale Synthese von Einheit und Vielfalt herauskristallisiert. Das Ensemble, dessen Musiker alle Mitglieder des Orchesters sind, spielt klassische Kammermusik, doch verlässt es gerne oft begangene Pfade. Es gibt kaum noch Grenzen, die nicht gesprengt werden können. Eigene Adaptierungen und Bearbeitungen stehen am Programm, von Mozart über Johann Strauß bis Gershwin und so weiter, die Verbindungen von E- und U-Musik werden besonders gerne aufgesucht. Wir leben in der Gegenwart und schöpfen aus der Vergangenheit -–auf in die Zukunft!
Email: giovanni.music@aon.at
Monika Kammerlander, Konzertmeisterin des Orchesters, ist die Gründerin dieser Kammermusik-Gruppe. Das Ziel ist, vor allem weniger bekannte Literatur für verschiedenen kammermusikalische Besetzungen aus allen Epochen der Musikgeschichte aufzuführen. Das besondere Engagement gilt in letzter Zeit den Werken von Frauen, von Komponistinnen von Hildegard von Bingen bis zur Gegenwart. Das Ensemble gastiert erfolgreich im In- und Ausland.
Kontaktl: monika.kammerlander@gmx.at
Seit seiner Gründung im Jahr 1992 am Salzburger Mozarteum hat sich das stadler quartett - bestehend aus Frank Stadler, Izso Bajusz, Predrag Katanic und Peter Sigl - mit zeitgenössischer Musik auseinandergesetzt. Rund 150 Werke, darunter zahlreiche dem Quartett gewidmete Kompositionen, gelangten bisher zur Uraufführung und zeugen davon, dass die bis heute in Salzburg ansässige Formation auf diesem Gebiet Maßstäbe setzt.
Neben der Erarbeitung zeitgenössischer Literatur spielt die Pflege des traditionellen Streichquartettrepertoires für das stadler quartett eine bedeutende Rolle; die ständige Auseinandersetzung mit Neuer Musik ermöglicht erhellende Zugänge zu vermeintlich Alt-Bekanntem.
Im Vordergrund des gemeinsamen Musizierens steht für das stadler quartett das Streben nach der jeweils optimalen Klangqualität und das Sichtbarmachen der Struktur eines Werkes. Technische Beherrschung und Präzision sind dafür die selbstverständliche Basis; jedoch soll die Wiedergabe eines Stückes niemals in bloßer "Artistik" enden - auch wenn die technischen Anforderungen an die Grenzen des Spielbaren reichen.
Das stadler quartett pflegt enge Verbindungen zu vielen zeitgenössischen Komponisten, darunter George Crumb, Chaya Czernowin, Henri Dutilleux, Johannes Kalitzke, György Kurtág, Helmut Lachenmann, Peter Ruzicka und Jörg Widmann. Die Möglichkeit, sich mit Komponisten unmittelbar über ihre Werke austauschen zu können,(unlängst wieder Mit György Kurtág bei der Salzburger Mozartwoche) macht für das Quartett das Faszinierende am Umgang mit Neuer Musik aus.
Zu Gast war das stadler quartett u.a. bei den Darmstädter Ferienkursen, im Konzerthaus Wien, beim WDR Köln, bei der Münchener Biennale , dem Stuttgarter Festival „Eclat“ sowie in Bilbao, Oslo, Rom, Seoul und Warschau. In der Wahlheimat Salzburg sind die Vier bei diversen Festivals Stammgast: den Salzburger Festspielen -dort fand auch die spektakuläre Realisierung des Helikopter-Streichquartetts von Karlheinz Stockhausen statt, Biennale Salzburg, Mozartwoche und „Dialoge“ Salzburg.
Eine ständige Bereicherung für das Musizieren im Quartett ist die Einbindung in das Österreichische Ensemble für Neue Musik (oenm), dessen Kern die Musiker des stadler quartetts bilden. Gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern des oenm wurde dem Quartett der "Preis für Neues Hören" der Internationalen Sommerakademie des Mozarteums verliehen.
Die erste, 1998 produzierte CD mit Werken von Richter Herf, Hueber, Kotschy und Hába war ausschließlich mikrotonaler Musik gewidmet. Für einen Dokumentarfilm über Betty Freeman (2005) interpretierte das Quartett "Different Trains" von Steve Reich. Bei Kairos erschien 2007 eine Aufnahme von "Six Covered Settings" von Johannes Kalitzke, 2010 erschien die Gesamteinspielung der Streichquartette Helmut Lachenmann's bei NEOS und erhielt den Pasticciopreis des ORF.
Kontakt: info@oenm.at
Klavier, Violine und Violoncello – Musik aus allen Zeiten.. Kontakt: Elizabeth Wilcox
Tel. und Fax 0043 662 877 523
Violine und Klavier. Sonaten und Konzertstücke von Mozart, Schubert, Chopin, Brahms, Grieg, Ravel, Gershwin und vielen anderen bedeutenden Komponisten bilden das abwechslungsreiche Repertoire des Duos.
Kontakt: Elizabeth Wilcox, Tel. und Fax 0043 662 877 523
Werke für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn vom Barock bis zur Moderne.
2 Trompeten , Posaune, Horn, Tuba. Repertoire von barocken Fanfaren bis zum Jazz.
Kontakt: schwaiger-w@aon.at
Das Ventus Quintett Salzburg setzt sich aus Musikern bzw. Solobläsern des Mozarteumorchesters Salzburg, der Camerata Salzburg sowie der Salzburger Kammerphilharmonie zusammen. Das Ensemble entwickelte sich schnell zu einem der gefragtesten Holbläserquintette Österreichs. Konzerten in ganz Österreich folgten bald Einladungen nach Deutschland, Frankreich, Finnland, Dänemark, Italien, Kroatien, Serbien, Belgien und Ungarn.
Das Quintett überzeugt durch seine stilsicheren Interpretationen von Bläserkammermusik aus fünf Jahrhunderten. Im Repertoire finden sich neben den "Klassikern" der Bläserquintett-Literatur auch zahlreiche gelungene Bearbeitungen für diese Besetzung. Das Ensemble zeichnet sich besonders aus durch sein feinfühliges Zusammenspiel, brilliante Virtuosität, perfekte Intonation und einen enormen Klangfarbenreichtum. Dass die fünf Musiker auch eine sehr gute Freundschaft verbindet, wird in den Konzerten immer wieder durch die große Spielfreude spürbar.
Moritz Plasse – Flöte
Isabella Unterer – Oboe
Gabor Lieli – Klarinette
Christoph Hipper – Fagott
Markus Hauser – Horn
Website: www.ventusquintett.at
Kontakt: gabor.lieli@ventusquintett.at
Musik für 4 Hörner von Bach bis Jazz, Jagdmusik, Fanfaren und Bearbeitungen von Opernchören bilden das abwechslungsreiche Repertoire des Quartetts.
Kontakt: m.hauser@sbg.at
Fünf Mitglieder des Mozarteumorchesters Salzburg haben sich zusammen gefunden, um neue musikalische Wege einzuschlagen. Was sie zusammenführt, ist Ihre Liebe sowohl zur klassischen Musik als auch zum Jazz. Das lässt sich nicht verbinden, schon gar nicht auf Streichinstrumenten? Dann lassen Sie sich vom Gegenteil überzeugen!
Stilistische Grenzpfähle werden dabei bewusst niedergerissen, wichtig ist allein die Qualität der Musik und Ihrer Interpretation. Unbändige Spielfreude, die jeden Zuhörer mitreissen soll, Lust am Experimentieren und ein hohes musikalisches Niveau sind die Markenzeichen dieses „etwas anderen Streichquintetts“:
„Cross-Over“ vom Feinsten, lassen Sie sich überraschen!
Musiker:
Michael Kaupp, Violine, Viola, Sax, Piano
Daniela Galler, Violine, Vocals
Romana Rauscher, Viola, Violine
Susanne Müller, Cello
Martin Hinterholzer, Bass
Kontakt:
Michael Kaupp
Durch gemeinsames Studium und die Zusammenarbeit in verschiedenen Salzburger Kammerorchestern und Ensembles verbunden, formierten sich vier Musiker des Mozarteumorchester vor etwa zehn Jahren zu einem eigenständigen Klangkörper. Das Repertoire umfasst Werke vom Barock bis zur Moderne in den verschiedensten Streicher- und Bläserformationen, wobei ein Schwerpunkt auf selten gehörten Kompositionen liegt. Ausgehend vom klassischen Flötenquartett widmet sich das Divertimento Salzburg vorwiegend den Werken Mozarts und seiner Zeitgenossen.
Email: hassehollinetz@elsnet.at
Ingrid Hasse, Soloflötistin, und Katharina Teufel, Harfenistin des Orchesters, bilden seit ihrer Studienzeit ein festes Ensemble. Seither wurden sie zu zahlreichen Auftritten im In-und Ausland eingeladen. Ihr Repertoire reicht von Bach über Mozart bis in die Moderne. Mit ihren Programmen wollen die beiden Musikerinnen ihrem Publikum eine möglichst breite Palette musikalischer Ausdrucksmöglichkeiten bieten und es zu musikalischen Entdeckungsreisen einladen.
Kontakt: ingrid.hasse@elsnet.at
Martin Hebr, Violine, und Doris Rehm, Harfe, spielen ein breites Repertoire vom Barock bis zur Gegenwart. Der Name kommt von der berühmten Meditation aus Massenets Oper „Thais“, ein Stück, welches selbstverständlich auch am Programm steht. Auf Anfrage werden gerne Konzertprogramme mit einem bestimmten Thema angeboten. Seit der erfolgreichen Fusion mit der Sopranistin Diana Plasse und dem Flötisten Moritz Plasse existiert das „Ensemble Thais“. Das Programm wird durch die zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten innerhalb des Ensembles in viele Richtungen erweitert.
Kontakt: www.duo-thais.com
Martin Hebr, Violine, und Doris Rehm, Harfe, spielen ein breites Repertoire vom Barock bis zur Gegenwart. Der Name kommt von der berühmten Meditation aus Massenets Oper „Thais“, ein Stück, welches selbstverständlich auch am Programm steht. Auf Anfrage werden gerne Konzertprogramme mit einem bestimmten Thema angeboten. Seit der erfolgreichen Fusion mit der Sopranistin Diana Plasse und dem Flötisten Moritz Plasse existiert das „Ensemble Thais“. Das Programm wird durch die zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten innerhalb des Ensembles in viele Richtungen erweitert.
Kontakt: www.duo-thais.com
In der Besetzung Klaviertrio mit Gesang ist es den vier Musikerinnen ein Anliegen, einen Großteil der Kammermusik von Komponistinnen des Barock bis in die Moderne aufzuführen. Ihre 2007 eingespielte CD "Frauen um Mozart" möchte auf die Präsenz von Komponistinnen des 18. Jahrhunderts aufmerksam machen. Weitere Programm-Schwerpunkte sind "Frauen um Robert Schumann", "Felix und Fanny Mendelssohn", etc.
Kontakt: Mag. Monika Kammerlander, monika.kammerlander@gmx.at Tel.: 0650/6968933 Femusica
Klassischer Swing vom Feinsten bildet das Repertoire des Sextetts. Jazz-Standards wie „Mercy, mercy, mercy“, „Georgia on my mind“, „The girl from Ipanema“, „A foggy day“ und viele andere berühmte Nummern werden mit Witz, Können und dem richtigen „Feeling“ perfekt und unterhaltsam serviert.
Email: martin.hinterholzer@wasi.tv
Jazzquintett – „classicross“ – eine explosive Mischung von Swing, Bebop und Hardbop in speziellen Arrangements bis zu eigenen Stücken, die Elemente der Klassik, der klassischen Avantgarde und der aktuellen Musik verarbeiten. Eigene zeit- und sozialkritische Texte verstärken die Botschaft der Musik und beleuchten Vertrautes neu. Die Gruppe macht ihre eigene zeitgenössische Musik und steuert musikalisches Neuland an, unter dem Motto: Jazzig auf jeden Fall! Das Repertoire: Eigenkompositionen, Dave Brubeck, Dizzy Gillespie, Duke Ellington, Keith Jarrett, George Gershwin, Paul Desmond, A.C.Jobim, Sonny Rollins und viele andere.
Email: Johannes.krall@aon.at; michakaupp@utanet.at Johannes.krall@aon.at; michakaupp@utanet.at
Die im Mai 2000 von Eduard Okoun gegründete Gruppe kann das kammermusikalische Repertoire vom Barock bis zur Moderne in verschiedensten Besetzungen präsentieren. Das solistische Potential und die individuelle künstlerische Ausdrucksform der einzelnen Musiker werden durch in die Konzerte integrierte Soloauftritte besonders hervorgehoben. Mit Tourneen und Auftritten in Österreich, Polen, Ungarn und Japan erwarb sich das Ensemble binnen kürzester Zeit internationales Ansehen. Ein besonderer Bezug besteht zur Musik Astor Piazzollas. Seit 2001 tritt das Okoun Ensemble auch als Tango-Quintett weltweit auf.
Kontakt: Kontakt: www.okounensemble.at
Große Musik in kleiner Besetzung
Die Salzburg Orchester Solisten setzen sich zum größten Teil aus Mitgliedern des Mozarteumorchesters Salzburg zusammen und präsentieren ein breit gefächertes Repertoire in solistischer Besetzung.
Im Zentrum der künstlerischen Arbeit stehen ausgewählte Werke der Klassik und Romantik, die für Streichquintett, Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, zwei Hörner, zwei Trompeten sowie Pauken bearbeitet und ohne Dirigent aufgeführt werden. Durch das fein abgestimmte Zusammenspiel der Instrumentengruppen entsteht ein besonderer Klang, der sich durch Transparenz und Facettenreichtum auszeichnet. Überdies bereichert die augenscheinliche Dynamik des Ensembles das etablierte Konzertgeschehen auf höchstem Niveau.
Vor allem bei Werken der Romantik ist eine bereits sparsam instrumentierte Originalfassung die Grundlage für eine seriöse Wiedergabe in arrangierter Form. Bei Kammermusik des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart wird die charakteristische Besetzung der Salzburg Orchester Solisten bei Bedarf durch einzelne Musiker ergänzt, um die vorgeschriebene Originalinstrumentierung gewährleisten zu können.
Die Debüt CD aus dem Jahr 2006, mit Einspielungen von Spätwerken Wolfgang Amadeus Mozarts, wurde international rezensiert und ausgezeichnet bewertet.
Die Salzburg Orchester Solisten bieten durch ihr eigenständiges Konzept ein außergewöhnliches Konzerterlebnis.
E-Mail: steiner@saos.at
Werke für 2 Violinen, Viola, Violoncello und 2 Hörner, von der „Kleinen Nachtmusik“ bis zu den großen Divertimenti Mozarts und Haydns stehen im Mittelpunkt des Repertoires. Dazu kommen ausgesuchte Gustostückerln wie das Konzert für Alphorn und Orchester von Leopold Mozart. Das Ensemble ist seit vielen Jahren international erfolgreich, unternimmt immer wieder Konzertreisen nach Übersee und hat mehrere CDs veröffentlicht.
Email: schwaiger-w@aon.at
Das Salzburger Oktett wurde 1984 gegründet und setzt sich aus führenden Mitgliedern des Mozarteumorchester und der Camerata Salzburg zusammen. Die variable Besetzung ermöglicht ein Repertoire vom Duo bis zum Nonett, von der Frühklassik bis zur Gegenwart, unter besonderer Berücksichtigung der Musik von Mozart, Beethoven und Schubert. Das Ensemble fand in den nahezu zwanzig Jahren seines Bestehens begeisterte Aufnahme bei Konzerten in Europas Metropolen, auf Tourneen nach Japan und Südamerika. Mehrere CDs dokumentieren bereits die erfolgreiche Arbeit des Salzburger Oktetts.
Email: h.lindsberger@utanet.at
Das 1975 gegründete oenm zählt nicht direkt zu den Kamnmerensembles des Orchesters. Doch sind viele Mitglieder des Mozarteumorchester auch beim oenm, dessen Konzertmeister ebenfalls Frank Stadler ist, mit dabei. Im Rahmen des vom Ersten Gastdirigenten des oenm, Johannes Kalitzke, musikalisch geleiteten stART Festival aktueller Musik arbeiten Orchester und oenm seit 1999 kontinuierlich zusammen. Das oenm spielt alljährlich Konzerte bei den Salzburger Festspielen und gehört international zu den führenden Ensembles für zeitgenössische Musik.
Email: info@oenm.at